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Medien

Der VSLvGRT berichtet unabhängig über die Grossraubtierpolitik des Bundes. Die Berichterstattung berücksichtigt besonders die Lage der betroffenen Weidetierhalter und Bevölkerung, die unter den Folgen der Ausbreitung von Grossraubtieren zu leiden haben.

Medienmitteilungen

16.12.2025

Regulierung der Wolfspopulation: Der Verein Schweiz zum Schutz der ländlichen Lebensräume vor Grossraubtieren begrüßt die jüngsten Entscheidungen im National- und Ständerat

Nach dem Ständerat hat nun auch der Nationalrat zwei Motionen angenommen, die den Abschuss von Wölfen in den eidgenössischen Jagdbanngebieten erlauben und die ganzjährige Eliminierung von Problemwölfen gestatten – selbst dann, wenn sie Teil eines Rud

16.12.2025

Regulierung der Wolfspopulation: Der Verein Schweiz zum Schutz der ländlichen Lebensräume vor Grossraubtieren begrüßt die jüngsten Entscheidungen im National- und Ständerat

Nach dem Ständerat hat nun auch der Nationalrat zwei Motionen angenommen, die den Abschuss von Wölfen in den eidgenössischen Jagdbanngebieten erlauben und die ganzjährige Eliminierung von Problemwölfen gestatten – selbst dann, wenn sie Teil eines Rud

06.10.2025

Petition

“KEINE ZEITVERSCHWENDUNG MEHR! RETTEN WIR DIE TESSINER LANDWIRTSCHAFT UND ALPWIRTSCHAFT - JETZT ODER NIE!”

Weitere Medienmitteilungen

News

26.01.2026

Kanton Zürich warnt vor Wolf

Im Grenzgebiet der Kantone Zürich und Zug ist ein Wolf unterwegs. Der Kanton Zürich empfiehlt Schafhaltern, Herdenschutzmassnahmen zu ergreifen.

05.12.2025

"PROBLEMWÖLFE" SOLLEN AUCH IN JAGDBANNGEBIETEN ERLEGT WERDEN KÖNNEN

Bei der Wolfsregulierung ziehen die eidgenössischen Räte die Schraube weiter an. Sie haben beschlossen, dass künftig Wölfe, die Schäden verursachen und für die eine Abschussbewilligung vorliegt, auch in Jagdbanngebieten abgeschossen werden dürfen.

05.12.2025

PARLAMENT ZIEHT BEI "PROBLEMWÖLFEN" SCHRAUBE WEITER AN

(sda) Sogenannte "Problemwölfe" eines Rudels sollen künftig in der Schweiz das ganze Jahr lang abgeschossen werden dürfen, nicht nur vom 1. Juni bis zum 31. Januar. Das verlangen die eidgenössischen Räte.

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