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Medien

Der VSLvGRT berichtet unabhängig über die Grossraubtierpolitik des Bundes. Die Berichterstattung berücksichtigt besonders die Lage der betroffenen Weidetierhalter und Bevölkerung, die unter den Folgen der Ausbreitung von Grossraubtieren zu leiden haben.

Medienmitteilungen

16.02.2026

Unser Verein begrüsst den Stopp des Wiederansiedlungsprojektes zweier Luchse in der Surselva

Der Verein Schweiz zum Schutz des ländlichen Lebensraumes vor Grossraubtieren begrüsst den Entscheid, die geplante Ansiedlung von zwei Luchsen in der Surselva vorerst zu stoppen.

16.12.2025

Regulierung der Wolfspopulation: Der Verein Schweiz zum Schutz der ländlichen Lebensräume vor Grossraubtieren begrüßt die jüngsten Entscheidungen im National- und Ständerat

Nach dem Ständerat hat nun auch der Nationalrat zwei Motionen angenommen, die den Abschuss von Wölfen in den eidgenössischen Jagdbanngebieten erlauben und die ganzjährige Eliminierung von Problemwölfen gestatten – selbst dann, wenn sie Teil eines Rud

16.12.2025

Regulierung der Wolfspopulation: Der Verein Schweiz zum Schutz der ländlichen Lebensräume vor Grossraubtieren begrüßt die jüngsten Entscheidungen im National- und Ständerat

Nach dem Ständerat hat nun auch der Nationalrat zwei Motionen angenommen, die den Abschuss von Wölfen in den eidgenössischen Jagdbanngebieten erlauben und die ganzjährige Eliminierung von Problemwölfen gestatten – selbst dann, wenn sie Teil eines Rud

Weitere Medienmitteilungen

News

09.04.2026

ZERNEZ GR: Im Engadin unterwegs: Bär tappt in Fotofalle

Im Unterengadin ist erstmals seit Wochen ein Bär fotografiert worden, nachdem bereits seit Mitte März Spuren seiner Anwesenheit festgestellt worden waren.

09.04.2026

Wolf frisst Rehkopf – direkt neben Anwohnern

Ein News-Scout hat in Unterbach BE einen Wolf gesichtet. Er sass für knapp eine Stunde in einem Feld und frass den Kopf eines Rehs. Das Jagdinspektorat des Kantons Bern gibt Verhaltenstipps.

02.03.2026

Wolf: Kantone können Personal aufstocken

Die Kantone Graubünden, Wallis und Waadt können dank neuer Bundeshilfen für den Umgang mit dem Wolf zusätzliche Stellen finanzieren. Seit dem vergangenen Jahr erhalten sie bis zu 30'000 Franken pro Jahr und Rudel.

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